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DRY & GREEN

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Fax: 089 / 24 .80 .86
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RISSREPARATUR

Sie hören es vermutlich nicht gerne, aber jeder Beton reißt. Für Risse gibt es viele Ursachen, aber die meisten liegen in der Tatsache begründet, dass Beton immer schwindet. Die Standard-Betonmischung enthält wesentlich mehr Wasser als erforderlich, um den Zement abzubinden (auszuhärten). Dieses überschüssige Wasser, das hauptsächlich verwendet wird, um mit dem Gemisch arbeiten zu können, verdunstet langsam im Laufe eines langen Zeitraums. So wie der Beton Feuchtigkeit verliert, schwindet das Volumen der Betonplatte.  Dadurch entsteht Spannung und Reibung mit der Unterlage, auf der die Platte aufliegt, sodass sich die Enden der Platte anheben. Alle diese Vorgänge können Risse verursachen.  Andere Ursachen sind Behinderungen/Belastungen durch feststehende Objekte wie Docks, unsachgemäßen Fugenabstand, spätes Fugenschneiden usw.

Die Frage, die sich Ihnen jetzt als Besitzer stellt, ist aber nicht, ob Ihr Boden Risse hat. Er hat auf jeden Fall welche. Die entscheidenden Fragen lauten:

  1. Was hat die Risse verursacht?
  2. Wie viele Risse gibt es?
  3. Wie breit sind die Risse? Wie tief?
  4. Haben sie den Boden erheblich geschwächt?
  5. Werden sie sich verschlimmern?
  6. Beeinflussen sie meinen Betrieb?
  7. Können sie dauerhaft behoben werden?
  8. Sollten sie behoben werden?

Neben dem Einsickern von Wasser, Dampf und Gas in Gebäude verursachen Risse noch andere Probleme:

  • Eingeschlossenes Wasser zerstört Bodenbeläge und kann Schimmelbefall verursachen.
  • Wasser führt zum Rosten von Betonstahl und zur Zerstörung von Beton.
  • Wasser wäscht Beton aus und verursacht Ausblühungen (mineralische Ablagerungen).
  • Risse werden durch den Frostwechselzyklus größer.
  • Fahrzeugverkehr führt zum Abbröckeln der Rissränder.
  • Weiteres Ausdehnen und Aufklaffen der Risse aufgrund der natürlichen Bewegung des Betons.
  • Ausbreitung der Risse in starren Bodenfliesen oder Betondeckschichten.
  • Kosten für wiederholte Reparaturen.

InTelli CrackWeld Concrete Crack Repair

Mit unserem Reparaturset InTelliCrackWeld wird der Riss in voller Tiefe mit einem starrem Gemisch verfüllt, das fester ist als Beton. Hierbei handelt es sich um ein  hochmodernes Verfahren zur dauerhaften Reparatur von Rissen, Abplatzungen oder Löchern in Betonplatten.

Die Mikroverdübelung von einer Betonplatte mit der anderen verbindet die Betonplatten miteinander, blockiert sie an Ort und Stelle und ermöglicht somit die dynamische Lastübertragung bei voller Verkehrsbelastung innerhalb von 10 bis 15 Minuten.

Was früher mit Rissen gemacht wurde ...

Das Abdichten der Risse ist preiswert und einfach, aber nur kurzfristig. Die Dichtnaht wird der Verkehrsbelastung nicht standhalten. Wasser, das durch den Beton aufsteigt, oder Dampf aus Wassereinschlüssen verursachen Ausblühungen und schwächen die Verbindung zwischen Dichtnaht und Beton. Nach einigen Jahren kann man die Dichtnaht einfach abziehen.

Hydraulischer Zement ist nur eine vorübergehende Lösung. Er ist völlig wasserundurchlässig, verbindet sich aber nicht gut mit dem Beton – deshalb muss eine umgekehrte V-Fugennaht ausgefräst werden, damit er in Position bleibt. Allerdings bewegt sich Beton ständig, dehnt sich aus und schwindet wieder, wodurch sich die steife Naht aus hydraulischem Zement wieder löst. Nach ein paar Jahren wird der Riss allmählich wieder undicht.

Warum wir das Reparaturset InTelliCrackweld bevorzugen

Das Reparaturset ist ein Zwei-Komponenten-Gemisch. Einmal aus der Kartusche durch die Mischdüse herausgedrückt, füllt es den Riss und härtet schnell aus. Es ähnelt Epoxydharz, ist aber nur ein Zehntel so dickflüssig und erfordert kein vorheriges Ausfräsen. Es verbindet sich mit Sand zu einer unzerstörbaren, undurchlässigen Masse in Rissen, Abplatzungen oder Löchern. Wasser, Dampf oder Gase können nicht durch es hindurch dringen. Gleichzeitig handelt es sich aber auch um eine strukturelle Reparatur, denn es stoppt die weitere Risspropagation.

Mit dem Reparaturset wird dauerhafte Rissreparatur schnell und einfach möglich:

  • Sehr geringe Viskosität (es dringt sogar in Haarrisse ein und füllt sie von innen auf)
  • Risse müssen nicht mehr ausgefräst werden (im Gegensatz zu Epoxydharzen)
  • Härtet schnell aus(fertig innerhalb einer halben Stunde für das Auftragen von Deckschichten und die Belastung durch starken Verkehr)
  • Hochfeste Verbindung (stärker als Beton)

Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Betonreparatur

Beton im Inneren von Gebäuden:

  • Wohnimmobilien: Oberflächenrisse in Kellerplatten und Fundamentplatten
  • Industrie: Risse oder Abplatzungen in stark befahrenen Böden von Fabriken oder Lagerhallen – nach einer halber Stunde kann der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden

Beton im Freien:

  • Einfahrten: ein Muss vor dem Auftragen von Deckschichten, um zu verhindern, dass Risse sich ausbreiten
  • Innenhöfe, Gehwege, Schwimmbadumrandungen: Risse, Abplatzungen oder Kerben
  • Betondächer: Risse, Abplatzungen, Löcher
  • Brücken, Straßen, Start- und Landebahnen von Flugplätzen: Risse, Abplatzungen, Löcher

Die Reparaturmasse ist nicht elastisch. Sie eignet sich daher nicht für Dichtungen, die eine gewisse Flexibilität erfordern wie geschnittene Scheinfugen (Sägeschnitte) oder Wand-Boden-Anschlüsse bei schwimmenden Bodenplatten in Kellern.

Farbe: Nach der Aushärtung ist die Reparaturmasse grau gefärbt. Wird sie direktem Sonnenlicht ausgesetzt, ändert sich die Farbe um einige Farbtöne. Verstreut man vor der endgültigen Aushärtung Sand über die Reparaturmasse (Quarzsand eingeschlossen), weist sie letztendlich einen helleren Grauton auf. Manuelles oder gar maschinelles Abschleifen der Reparaturmasse auf Gehsteighöhe verringert die dem Sonnenlicht ausgesetzte Polymer-Fläche. Aufgrund des hohen Siliziumdioxidgehalts der Reparaturmasse (rund 80 %) weist die Oberfläche Flecken oder Farbe auf.